
Piezo 1.1.1
Upload Infos
| Loppik | |
| 24.01.2012 | |
| Englisch | |
| Audio | |
| 0 MB | |
| 1.1.1 | |
| Mac App Store | |
| - |
Anforderungen
| - | |
| Unwichtig | |
| - | |
| - |
Aktionen
Beschreibung
Wer auf Apple-Macs Audio-Quellen mitschneiden möchte, hat jetzt eine attraktive Alternative mehr: Das kleine Programm Piezo kann alle internen Audio-Streams und das Mac-Mikro aufnehmen. Damit lassen sich einfach und schnell Internetradio-Mitschnitte und Audio-Notizen anfertigen.
Piezo aus dem Hause Rogue Amoeba gibt es jetzt für knapp acht Euro* im Mac App Store. Das Besondere an der App? Die Aufnahme lässt sich unkompliziert mit zwei Klicks aktivieren. Einfacher war Audio Recording am Mac nie – und schöner wohl kaum.
Früher musste man viel Geld für Stream-Recorder ausgeben, manche kosten heute noch über 60 Euro. Klar gibt es auch kostenlose Alternativen, aber die sind meist aufwändiger einzurichten und umständlicher zu bedienen – und vor allem nicht so klein und fein wie Piezo.
Wer Geld sparen muss oder möchte, gern Internetradio hört, oder auch andere Quellen wie Flash-Player und DVD-ROMs aufnimmt, bekommt jetzt mit Piezo* einen schmucken Desktop-Recorder.
Aufnehmen in einfach
Im Retro-Style zeigen zwei Analoginstrumente die Aussteuerung der beiden Stereo-Kanäle an, darunter wählt man aus einem Menü die aufzuzeichnende Quelle, drückt auf den roten Record-Button – und das war’s. Zum Beenden klickt man erneut auf den Button und kann dann die aufgenommene Audiodatei benennen.
Selbstverständlich sind auch Einstellungen möglich, aber die lassen sich ebenso einfach und schnell erledigen. Das Programm gibt es nur auf Englisch, deswegen einfach aus dem Menü “Preferences” wählen, Ordner für die Speicherung festlegen und wählen, ob nach der Aufzeichnung der Speicherort im Finder gezeigt werden soll. Das Programm selbst legt sich einen Piezo- im Musik-Ordner an.
Als Quellen sind im Safari, DVD-Player, Skype, QuickTimevoreingestellt, weitere lassen sich aus dem Programmordner wählen. Wird zu einer Quelle erstmals gewechselt, müssen Piezo und die Quelle zunächst schließen und neu starten, was allerdings flott geht. Danach steht die Quelle dauerhaft zur Auswahl zur Verfügung. Eins noch: Auch das eingebaute Mikrofon des Mac lässt sich als Quelle nutzen.
Die Audioqualität wählt man Apple-typisch über das Zahnrad bei Piezo je nach Sprache oder Musik. Wählbar ist entweder das Apple-eigene AAC Format in geringer (128 Kilobit pro Sekunde) und hoher (256 kbit/s) Qualität, oder das verbreitetere MP3-Format ebenfalls in niedrig und hoch. Je nach Streamingverbindung oder Quellenqualität wird anschließend die Bitrate angezeigt, z. B. AAC 256 kbits Stereo.